Die Mobilfunkanbieter haben mit Hochdruck in den letzten Jahren daran gearbeitet, dass jeweilige Mobilfunknetz flächendeckend auszubauen. Die große Investition hat sich jedoch mehr als gelohnt. Immer mehr Nutzer möchten auch Unterwegs nicht auf das Internet verzichten und entscheiden sich deshalb für das mobile Internet. Mobiles Internet hat gegenüber dem herkömmlichen stationären Internet den entscheidenden Vorteil, dass in der gesamten Bundesrepublik mobil im Internet gesurft werden kann. Dabei können mittlerweile im Download vergleichbare DSL Geschwindigkeiten erreicht werden. In immer mehr Städten kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s im Internet gesurft werden. Doch auch einige Großstädte wie München verfügen bereits über ein Datennetz, welches Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s im Download ermöglicht. Doch nicht nur im Bereich der Geschwindigkeit und Netzabdeckung wurde gearbeitet, sondern auch im Bereich der Tarife für mobiles Internet. Der Kunde kann hier aus einer breiten Palette an verfügbaren Tarifen wählen. Besonders beliebt ist dabei die Surf Flatrate. Mit einer Surf Flatrate besteht für den Nutzer die Möglichkeit, dass dieser deutschlandweit mobil im Internet surfen kann. Dabei können monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten transferiert werden. Wenn diese Menge jedoch überschritten wird, so drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesem Zeitpunkt kann nur noch mit einer Geschwindigkeit von maximal 56 Kbit/s mobil gesurft werden.